Wenn die Verhinderung nicht klappen sollte, gehört der Booster in den Gewerbepark!


Es ist doch erstaunlich das Die Firma Transnet BW auf einmal sich Gedanken über Landwirtschaftlichen Flächenverbrauch macht. Wenn Die Gemeinde unterirdische Leitungen fordert.

Hat die Firma Transnet BW sich um Landwirtschaftliche Flächen gesorgt, als Sie letztes Jahr über 5 ha aktuelle landwirt-schaftliche Fläche direkt am Umspannwerk erwarb?

Es wird seitens der Transnet BW beim Thema unterirdische Leitungen sofort mit höheren Stromkosten für den Endver-braucher gedroht. Die Stromkosten werden auf alle deutschen Haushalte umgelegt. Da wird es auf die paar unterirdische km in Kupferzell nicht ankommen, um den Booster im Industriegebiet anzubinden. Die Firmen benötigen ja auch Strom im Industriegebiet. Wir als Gemeinde Kupferzell bekommen seit 25 Jahren keinen Cent, keine Gewerbesteuer für dieses gigantische Umspannwerk, da scheint dieses Verhalten nahezu armseelig.


Das ganze ist ja auch nur philosophiert, es ist ist nach wie vor das gemeinsame Ziel, mit den Gemeinderäten, der Verwaltung und uns, den Bau des Booster`s in der Gemeinde Kupferzell zu verhindern. Wir haben genug Verantwortung in der Vergangenheit übernommen, es reicht, wir wollen kein Versuchskaninchen sein.


Wenn es um Kosteneinsparung geht, dann müsste der Booster in eines der stillgelegten Kernkraftwerke kommen, so wie es ursprünglich gedacht war, denn dort ist die Infrastruktur, ein wesentlich höherer Sicherheitsstandart, Leitungsanbindung, die Fläche und vieles andere bereits vorhanden.

Eure Birgit

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